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Tennis ist nicht nur ein Spiel, das Geschicklichkeit und körperliche Stärke erfordert; es ist wie keine andere Sportart der Welt ein Spiel der mentalen Stärke. Ein hervorragendes Beispiel dafür, mit welchen Herausforderungen Spieler auf der großen Bühne konfrontiert werden und wie ihre Fähigkeit, konzentriert zu bleiben und dem mentalen Druck standzuhalten, den Ausgang eines Matches im Handumdrehen dramatisch verändern kann, ist folgendes: Im Halbfinale der US Open 2011 wehrte Novak Djokovic, der im fünften Satz mit 3:5 zurücklag, mit einem unglaublichen Vorhand-Winner zwei Matchbälle gegen Roger Federer ab, feierte ein fantastisches Comeback, zog ins Finale ein und gewann seinen vierten Grand-Slam-Titel.

Aufmerksamkeit und Konzentration sind im Tennis entscheidend, um beispielsweise vorherzusehen, wohin der Gegner den Ball schlägt und wann man ans Netz geht. Durch kognitives Training kann man seine Positionierung verbessern und so den Ball besser erreichen und Spielverlauf und -tempo bestimmen. Die körperliche Erschöpfung im Finale der Australian Open zu überwinden – nach 5 Stunden und 53 Minuten und dem längsten Einzelfinale der Open Era – erfordert nicht nur Topform, sondern auch mentale Stärke und die Fähigkeit, auf dem Platz entscheidende Entscheidungen zu treffen. Das Finale der Australian Open zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal demonstrierte eindrucksvoll, wie zwei große Rivalen mental Höchstleistungen erbringen können.

Wie Gehirntraining Ihnen zum Erfolg verhelfen kann

Kognitive Trainingstechnologien schulen das Gehirn, sich in komplexen Situationen anzupassen. Durch Verbesserungen kann sich ein Tennisspieler besser auf seine Positionierung auf dem Platz und die Antizipation gegnerischer Schläge konzentrieren. Roger Federer ist ein Meister darin, seine Gegner mit einer Vielzahl von Trickschlägen zu überraschen, wie beispielsweise seinem berühmten „Sneak Attack by Roger Federer“, kurz „SABRE“, bei dem er anläuft, um den Aufschlag zu returnieren. Die Komplexität von Federers Schlag lässt sich in einer simulierten Umgebung, wie etwa mit NeuroTracker, trainieren, indem das Gehirn gezielt schwierige Aufgaben bewältigt.

Tennis setzt seit jeher auf innovative Trainingsmethoden, um Tempo und Qualität des Spiels zu steigern. Bei einem Aufschlag mit 210 km/h aus 23 Metern Entfernung kann eine gute visuelle Wahrnehmung helfen, die Flugbahn des gelben Tennisballs vorherzusagen. NeuroTracker unterstützt die Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeiten im Spiel, also die Positionierung, um einen schnellen Aufschlag zurückzuspielen.

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