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Obwohl es nicht jedem bewusst ist, hat eSport in den letzten Jahren die Welt im Sturm erobert. Mit Turnierpreisgeldern von über 20 Millionen Dollar und Zuschauerzahlen in dreistelliger Millionenhöhe hat keine andere Sportart einen so rasanten Popularitätsanstieg erlebt – und ein Ende ist nicht in Sicht. Doch handelt es sich nur um einen Hype oder ist die Entwicklung tatsächlich bemerkenswert?

Hier sind 4 Blogs, die zeigen, dass eSports ein ernstzunehmendes Geschäft ist und warum die herausragenden Leistungen im Bereich der digitalen Performance genauso beeindruckend sind wie die von professionellen Sportlern.

Der unaufhaltsame Aufstieg des eSports

Obwohl E-Sport vorwiegend ein Unterhaltungsformat für junge Zuschauer ist, füllen große E-Sport-Turniere riesige, eigens dafür errichtete Stadien und haben allein in China über 100 Millionen Zuschauer angezogen. Professionelle Teams trainieren heute in futuristischen Sportlaboren mit modernster Technologie. Die besten E-Sport-Athleten entwickeln übermenschliche mentale Fähigkeiten in den Bereichen Verarbeitungsgeschwindigkeit, Entscheidungsfindung, Arbeitsgedächtnis, Feinmotorik und Aktionsausführung.

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Was es braucht, um ein professioneller E-Sportler zu werden

Um im eSport zum nächsten großen Star zu werden, braucht es jede Menge Hingabe, Talent und noch einiges mehr. Das Erfolgsrezept umfasst neben herausragendem Talent auch bis zu 16 Stunden Training täglich, umfangreiche Erfahrung von klein auf, hohe emotionale Intelligenz und das jahrelange Zusammenleben mit den Teamkollegen. Der neueste Trend: der Einsatz kognitiver Trainingstechnologien, um Höchstleistungen zu erzielen.

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Die besonderen Gehirne der Gamer

Die Neurowissenschaft entdeckt, dass Spitzenspieler über außergewöhnliche mentale Fähigkeiten verfügen. Deren Erforschung könnte dazu beitragen, Geheimnisse menschlicher Leistungsfähigkeit zu entschlüsseln und zu verstehen, wie Videospiele das Gehirn verändern können.

Forschungen zeigen, dass regelmäßiges Spielen die für Aufmerksamkeit, sensomotorische und visuell-räumliche Fähigkeiten zuständigen Hirnregionen verändern und effizienter machen kann. Sie belegen außerdem eine viermal höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit als bei einem durchschnittlichen Menschen und zeigen, dass die Reaktionszeiten bereits ab 24 Jahren abnehmen.

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Sollte E-Sport olympisch werden? 3 Debatten

Nachdem E-Sport bei den Asienspielen 2022 als offizielle Sportart anerkannt wurde, strebt Paris auch die Aufnahme in die Olympischen Spiele 2024 an. Dies führt zu kontroversen Diskussionen. Erstens, ob Gaming überhaupt als Sportart gelten kann. Zweitens, ob E-Sport eine olympische Disziplin sein sollte. Und drittens, ob es sich schlichtweg um eine olympische Sportart handelt, die die Zuschauer interessieren würde.

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