Willkommen bei den Forschungs- und Strategiedienstleistungen in der heutigen schnelllebigen Welt.


17. Dezember 2015
Die umstrittene Idee, das menschliche Gehirn trainieren zu können, um intelligenter oder schneller zu werden, hat sich in der Welt des Spitzensports und der Rehabilitation nach Hirnverletzungen verbreitet. Nun hält sie auch Einzug ins Grundausbildungstraining. Militärführer, die sich bewusst sind, dass ihre Truppen immer komplexeren Bedrohungen und immer komplexerer Ausrüstung ausgesetzt sind, beginnen zu glauben, dass Gehirntraining genauso wichtig sein könnte wie Liegestütze.
Bei den kürzlich in Fort Leavenworth abgehaltenen „Mad Scientist“-Vorträgen und in Studien wie dem Human Dimensions Concept Report der US-Armee (PDF) beginnen Psychologen und Neurowissenschaftler, die mit dem Militär zusammenarbeiten, sich Strategien aus der Sport- und Traumaforschung anzueignen. Aktuell findet die Forschung größtenteils noch im Labor statt, doch Wissenschaftler prognostizieren, dass es auf Militärstützpunkten bald „kognitive Fitnessstudios“ geben wird, in denen Soldaten in ihrer Freizeit ihre kognitiven Fähigkeiten trainieren können. Ein Test soll das Kurzzeitgedächtnis verbessern, die Fähigkeit zur Multitasking-Belastung steigern und möglicherweise sogar die Schießfertigkeiten erhöhen.




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Brigadegeneral Palmer erklärt, warum Soldaten einer kognitiven Leistungsbeurteilung unterzogen werden müssen, um die bereits bestehenden Einsatzbereitschaftsstandards für militärische Ausrüstung und Maschinen zu erfüllen.

Der Präsident von NeuroTracker enthüllt, wie die militärische Ausbildung vor einem radikalen Wandel steht.

Möglicherweise die erste Neurotechnologie, die in der Luft zum Einsatz kommt: Erfahren Sie, wie NeuroTracker zur Ausbildung der nächsten Generation von Piloten der US-Luftwaffe eingesetzt wird.
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