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Fast jeder weiß, dass Sport die körperliche Gesundheit verbessert, aber wussten Sie auch, dass er sich tiefgreifend positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirken kann? Ein wachsendes Forschungsgebiet der Neurowissenschaften zeigt, dass Sport nicht nur die Gesundheit des Gehirns fördert, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten steigert. Hier sind fünf gute Gründe, warum Sie Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen sollten.
Selbst an scheinbar ruhigen Tagen werden wir aufgrund unseres zunehmend digitalisierten Lebensstils oft mit widersprüchlichen Informationen aus allen Richtungen überflutet. Die Folge: Ablenkung.
Glücklicherweise zeigen Studien , dass körperliche Fitness unsere Konzentrationsfähigkeit steigern und uns helfen kann, uns auf das Wesentliche zu fokussieren. Sollten Sie derzeit nicht besonders fit sein, gibt es eine gute Nachricht: Studienteilnehmer – sowohl erfahrene Sportler als auch Sporteinsteiger – schnitten bei anspruchsvollen kognitiven Aufgaben durch Sport besser ab.
Die exekutiven Funktionen, die in den „Kommandozentren“ des Gehirns angesiedelt sind, stellen im Grunde die mentalen Muskeln dar, die uns intelligenter machen als die Menschenaffen. Dazu gehören unter anderem praktische Fähigkeiten wie Entscheidungsfindung, Aufgabenwechsel und Aufmerksamkeit.
Eine wissenschaftliche Auswertung von Bewegungsstudien ergab, dass körperliche Aktivität im Allgemeinen ein effektiver Weg ist, höhere Gehirnfunktionen zu optimieren. Besonders erfreulich ist, dass positive Effekte bei gesunden Menschen aller Altersgruppen festgestellt wurden. Eine weitere Auswertungzeigte, dass bei untrainierten Personen, die mit dem Training begannen, die Verbesserung exekutiver Funktionen der größte kognitive Vorteil war.
Neue, interessante Forschungsergebnisse zeigen, dass intensive körperliche Betätigung im Anschluss an Aufgaben, die das Erinnern von Informationen erfordern, das Behalten von Informationen verbessert. Vorausgesetzt, es folgt eine erholsame Nachtruhe.
Es ist jedoch auch bekannt, dass regelmäßige Bewegung das Arbeitsgedächtnis verbessert. Auch wenn das zunächst nicht besonders spannend klingt, ist das Arbeitsgedächtnis ein leistungsstarkes System im Gehirn, das die Verarbeitung mehrerer Informationsströme in Echtzeit ermöglicht. Eine Studie zeigte, dass 30-minütige Trainingseinheiten mit moderater Intensität das Arbeitsgedächtnis im Anschluss deutlich steigerten.
Es gibt Momente, in denen man mehrere Dinge gleichzeitig jonglieren muss – Eltern kennen das nur zu gut! In hektischen Umgebungen oder am Arbeitsplatz bedeutet es oft, den Fokus häufig zwischen verschiedenen Aufgaben wechseln zu können, um den Überblick zu behalten. Anstatt tatsächlich Multitasking zu betreiben, ist dies die Art und Weise, wie die meisten Menschen am besten funktionieren – durch kognitive Flexibilität.
In einer Studiewurde die Wirkung regelmäßigen Ausdauertrainings über zehn Wochen auf die kognitive Flexibilität untersucht. Es zeigte sich eine Verbesserung, ebenso wie bei Aufmerksamkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit – zwei mentalen Fähigkeiten, die eng mit Flexibilität verknüpft sind. Zudem wurde festgestellt, dass mehr Ausdauertraining zu größeren positiven Effekten führte. Laufen, Radfahren und Schwimmen eignen sich daher hervorragend, um diese kognitiven Fähigkeiten zu steigern.
Die Hemmung ist individuell verschieden. Ob es darum geht, einem klebrigen Donut während einer Diät zu widerstehen oder etwas im Affekt nicht zu sagen, was man später bereut – Selbstbeherrschung ist entscheidend. Fehlt es uns an Impulskontrolle, treffen wir schnell schlechte Entscheidungen, die sich negativ auf unsere Karriere, unsere Gesundheit und unsere sozialen Beziehungen auswirken.
Das British Journal of Sports Medicine Exercise veröffentlichte eine Metaanalyse von Studien mit Kindern und Erwachsenen bis zum Alter von 35 Jahren, die diese Art der Impulskontrolle untersuchten. Die Autoren fanden heraus, dass bereits kurze Trainingseinheiten die Impulskontrolle und Reaktionshemmung verbesserten. Dies ist ein starker Hinweis darauf, dass körperliche Aktivität das menschliche Verhalten positiv beeinflussen kann.
Dies sind fünf Wege, wie körperliche Fitness zu mentaler Fitness beitragen kann. Weitere Studien belegen zudem positive Auswirkungen auf Stimmung, Selbstvertrauen und Stressabbau. Denken Sie also beim nächsten Training an die positiven Effekte, die Sie dadurch auch mental spüren könnten!
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