Faszinierende neue Forschungsergebnisse mit Hochleistungsschwimmern zeigen, wie kognitives Training zu schnelleren Reaktionszeiten beim Tauchen führt.

Taylor ist Doktorandin an der University of Victoria und erforscht die neurokognitiven Auswirkungen frühkindlicher Gehirnerschütterungen bei Menschen mittleren Alters. Ihr besonderes Interesse gilt möglichen Unterschieden zwischen Personen mit wiederholten Gehirnerschütterungen und solchen ohne entsprechende Vorgeschichte. Ihre Forschung konzentriert sich auf den Einsatz NeuroTracker zur Beurteilung perzeptiv-kognitiver Fähigkeiten und dessen gleichzeitiger Aktivierung mehrerer Hirnnetzwerke. Diese müssen zusammenarbeiten und kognitive Aufgaben wie Arbeitsgedächtnis, komplexe Bewegungsverarbeitung und verteilte Aufmerksamkeitsverarbeitung integrieren, um mehrere Objekte in Zeit und Raum zu verfolgen. Taylor untersucht außerdem, ob sich die Software präventiv gegen Demenz bei Risikopatienten (z. B. aufgrund von Gehirnerschütterungen in der Vorgeschichte) einsetzen lässt.
Faszinierende neue Forschungsergebnisse mit Hochleistungsschwimmern zeigen, wie kognitives Training zu schnelleren Reaktionszeiten beim Tauchen führt.
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