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Obwohl ich erst elf Jahre alt bin, spiele ich seit über sechs Jahren Golf im Wettkampf. Dabei habe ich mich vor allem auf die mentale Seite des Sports konzentriert. Ich möchte hier meine Erkenntnisse aus der Sportpsychologie und dem Einsatz von Neurotechnologie vorstellen und erläutern, warum Golf zu 90 % Kopfsache ist. Man kann diese Bereiche gezielt trainieren und üben, um die sportliche Leistung zu verbessern.

Ich spiele Golf, seit ich drei Jahre alt bin, seit mein Vater mir Golfschläger geschenkt hat. Ich habe also quasi schon als Baby geübt! Mit vier Jahren nahm ich zum ersten Mal an einem Golfschwungwettbewerb teil und belegte den zweiten Platz. Die Technikanalyse für den besten Peewee-Golfschwung der Welt wurde von Jack Nicolaus bewertet. Kurz vor meinem neunten Geburtstag trat ich dann einem Team bei und spielte Wettkämpfe auf meinem Heimatgolfplatz. Später spielte ich dann auch für Vereinsmannschaften.
Meinen ersten großen Erfolg feierte ich mit sechs Jahren, als ich die Junioren-Afrikameisterschaft gewann, ein internationales Turnier, an dem ich teilnahm. Glücklicherweise fand es damals zum ersten Mal in meinem Heimatland Südafrika statt, und ich konnte den Sieg drei Jahre in Folge verteidigen.
Ich würde sagen, dass ich schon früh eine andere Denkweise als die anderen Spieler hatte. Ich denke, das lag an der Unterstützung meines Vaters, der sich in Sportpsychologie auskannte und so schon in jungen Jahren dazu beigetragen hat. Auf dem Golfplatz herrscht ein überraschend hoher Druck, und wenn man mental nicht stark genug ist, wird es sehr schwierig, sich zu konzentrieren und sich als Spieler weiterzuentwickeln.
Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man – das liegt in der eigenen Hand. Doch auch die eigenen Gefühle wie Wut oder Enttäuschung kann man kontrollieren. Es gibt immer größere Turniere und wichtigere Ziele im Leben, auf die man hinarbeiten kann. Deshalb gehört es einfach dazu, die Perspektive zu wechseln.

Für mich bedeutet das auch, Golf und Schulleben in Einklang zu bringen. Ich spiele zum Beispiel nicht, wenn ich Prüfungen habe, und wenn ich einen großen Sieg erringe und meine Klassenkameraden total ausflippen, weiß ich, dass ich meine Emotionen im Hinblick auf das Gesamtbild im Griff haben muss.

Mein Vater hat mir NeuroTracker 2020 vorgestellt, und ich dachte erst: „Okay?“ Dann haben wir es an unseren Fernseher angeschlossen. Als ich es ausprobiert habe, fand ich die Herausforderung bei höheren Geschwindigkeiten richtig spannend. Das fand ich echt cool.
Sofort wurde mir bewusst, wie mein Gehirn funktioniert, und ich war neugierig, was noch alles möglich ist. Ich begann, NeuroTracker als Teil meines täglichen Trainings vor dem Golftraining zu nutzen. Es unterschied sich von meinem bisherigen Training, da es eher einem Videospiel ähnelte. Ich merkte jedoch, wie hilfreich es für mein Golfspiel und mein Studium sein konnte, und es machte mir Spaß. Es half mir schnell, mich zu konzentrieren, wie ein Aufwärmtraining für das Gehirn. Ich nutzte es vor Golfturnieren und vor Prüfungen.
Was die Trainingseffekte angeht, bemerkte ich zunächst eine gesteigerte Wahrnehmung meiner Umgebung beim Spielen. Dann stellte ich fest, dass ich die Löcher auf dem Platz präziser anspielen konnte und dass ich den Ball nur noch selten auf dem Grün verfehlte. Das Course-Management wurde einfacher, da ich mich auf die Aufgabe konzentrieren und weniger abgelenkt werden konnte.
Ich bemerkte auch kurzfristige Vorteile, mich in die Spielmentalität zu versetzen, und begann daher, sie zu nutzen, um mich vor einem Spiel zu fokussieren. Oder um mich wieder zu fokussieren, wenn ich das Gefühl hatte, nicht ganz im Spielmodus zu sein, denn ich weiß, wie wichtig es ist, im entscheidenden Moment voll konzentriert zu sein. Das half mir auch, mit dem mentalen Druck während des Wettkampfs besser umzugehen.
Das andere ist der Schub an Selbstvertrauen, der sich aus der Erkenntnis ergibt, wie sehr man sich durch Training verbessern kann – die Geschwindigkeiten, die ich jetzt erreichen kann, sind fast doppelt so schnell wie das Maximum, das ich zu Beginn geschafft habe.
Mit zunehmendem Alter steigt natürlich auch die Anzahl der Konkurrenten und deren Spielniveau, sodass man sein Spiel ständig verbessern muss. Insgesamt denke ich, dass NeuroTracker mir enorm bei meiner Golfentwicklung und auch in der Schule geholfen hat.

Seit meinem Training mit NeuroTracker habe ich an zahlreichen Turnieren teilgenommen und sowohl Provinz- als auch nationale Titel gewonnen. Außerdem habe ich mich für die Weltmeisterschaften in Irland qualifiziert und drei Jahre in Folge die Junioren-Afrikameisterschaften in den Altersklassen U7, U9 und U10 gewonnen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Psychologie und Mentaltraining die Leistung im Golf zu 90 % mental beeinflussen. Ich bin überzeugt, dass dies auch für andere Sportarten gilt. Im Tennis beispielsweise darf man die Konzentration nicht einen Augenblick verlieren, sonst verpasst man den Ball – beim Baseball ist es genauso.
Konzentration ist extrem wichtig, und alles hängt mit dem Gehirn zusammen. Deshalb empfehle ich NeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTracker NeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTracker NeuroTrackerNeuroTracker konzentriert man sich ganz unbewusst.




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