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Der Langzeittransfer ist der ultimative Test für jede Trainingsmethode. Im Spitzensport sind kognitive Fähigkeiten bekanntermaßen zentral für die Leistung, aber gibt es wissenschaftliche Belege dafür, dass dieses Training die Ergebnisse auf dem Spielfeld verbessert? Schauen wir uns die Forschung zu dieser Frage genauer an.
Am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften in Deutschland führte eine Gruppe von Sportwissenschaftlern eine Metaanalyse von Studien zum perzeptiv-kognitiven Training im Sport durch. Ziel der Analyse war es, die Wirksamkeit von Interventionen im Bereich des perzeptiv-kognitiven Trainings bei Profisportlern zu untersuchen.

Die Forscher erklärten, dass in interaktiven Sportarten das Wahrnehmen und Vorhersagen der Aktionen von Teamkollegen, Gegnern und der Ballbewegung sowie die anschließende korrekte Ausführung der richtigen Aktion entscheidend für den Erfolg sind. Zahlreiche sportwissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass diese perzeptiv-kognitiven Fähigkeiten maßgeblich dazu beitragen, Spitzensportler von Amateuren zu unterscheiden, insbesondere in Mannschaftssportarten.

Anhand strenger Kriterien für methodische Qualität reduzierten sie die Anzahl von 1692 Studien zum perzeptiv-kognitiven Training auf lediglich 16. Von diesen 16 wurden zwei NeuroTracker Studien ausgewählt, wobei eine als einzige die ideale Stichprobengröße an Athleten aufwies. Alle Studien wurden anschließend von vier unabhängigen Experten anhand strenger Kriterien auf Hinweise zu Trainings- und Transfereffekten geprüft.
Das Hauptziel der Studie war es, Belege für „Ferntransfer“ zu finden, also für ein Training, das zu einer Verbesserung von Fähigkeiten führt, die sich deutlich vom Training selbst unterscheiden. Die Forschenden bezeichneten dies als „…den Goldstandard…die entscheidende Voraussetzung für die Relevanz von Wahrnehmungs- und kognitivem Training im Sport“. Sie wiesen zudem auf das Problem hin, dass „…Transfer, sei es nah, mittel oder fern, meist nicht empirisch untersucht wird“.
Etwa 60 % der Studien zeigten eine Leistungssteigerung außerhalb des Spielfelds in Tests, die der Trainingsaktivität ähnelten (naher Transfer), darunter auch die beiden NeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTracker NeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTrackerNeuroTracker NeuroTrackerNeuroTrackerwies einen zuverlässigen positiven Effekt nach – eine 15%ige Verbesserung der Passgenauigkeit im Wettkampffußball.

Das Fehlen von Belegen für einen Fernwirkungstransfer im Sport wurde auch in anderen aktuellen Meta-Reviews aufgezeigt, die ebenfalls Anfängergruppen von Sportlern einbezogen. In diesem Kontext leistet NeuroTracker Pionierarbeit auf dem Gebiet der kognitiven Sportwissenschaft.
Die Forscher fanden die NeuroTracker -Fußballstudie besonders interessant, da sie Fragen zum traditionellen Verständnis von Transfer im interaktiven Sport aufwarf. Insbesondere zur Annahme, dass Trainingsbedingungen Schlüsselsituationen der sportlichen Leistung möglichst genau nachbilden sollten. Wenn man beispielsweise Elfmeter verbessern möchte, sollte man Fähigkeiten trainieren, die spezifische Aspekte des Elfmeterschießens simulieren.
NeuroTracker ist eine abstrakte und neutrale Trainingsaufgabe, die darauf abzielt, kognitive Fähigkeiten zu entwickeln, die für die menschliche Leistungsfähigkeit grundlegend sind. Aus diesem Grund argumentieren die Forscher, dass diese Trainingsmethode zur dreidimensionalen Verfolgung mehrerer Objekte der Annahme entgegenwirken könnte, dass effektives Training eine hohe Ähnlichkeit der Aufgabe voraussetzt, um die gewünschte Leistung zu erzielen. Stattdessen könnte das Training grundlegender mentaler Fähigkeiten der effektivste Weg zum Erfolg sein.

NeuroTracker -Forschung setzt nicht nur Maßstäbe für evidenzbasierte Fernwirkungsübertragung, sondern könnte auch die Grenzen des Trainings sportlicher Leistungen neu definieren.




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