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Eine neue Studie, veröffentlicht im „Journal of Cognitive Enhancement“ untersuchte, ob NeuroTrackerdas 3D-Mehrfachobjekt-Tracking-Training (3D-MOT) die Fahrfähigkeiten junger und älterer Erwachsener verbessern kann. Diese kognitive Aufgabe erfordert die Fähigkeit, mehrere Objekte gleichzeitig in einer dynamischen Umgebung zu verfolgen. Im Folgenden fassen wir die Ergebnisse zusammen, die einen Transfer auf spezifische Fahrfähigkeiten aufzeigen.

Die Studie baut auf früheren Forschungen mit hochentwickelten Fahrsimulatoren auf, die eine Vielzahl von Fahrleistungskennzahlen erfassen können. Dazu gehörten drei Studien, die zeigten, dass NeuroTracker Basisbewertungen stark mit verschiedenen spezifischen Fahrfähigkeiten und allgemein mit der Fahrsicherheit und dem Unfallrisiko korrelieren. NeuroTracker Werte erwiesen sich als aussagekräftigere Prädiktoren für diese Fähigkeiten als das Fahralter oder die Fahrerfahrung und wurden daher als relevante Methode zur Beurteilung der Fahrkompetenz empfohlen .
Eine vierte Folgestudie zeigte, dass NeuroTracker -Training zu einer Verbesserung des "nützlichen Sichtfelds" führt, einer visuellen Fähigkeit, die sich in jahrzehntelanger Forschung als entscheidender Faktor beim Autofahren erwiesen hat.

Diese fünfte Studie umfasste eine Gruppe junger Erwachsener (18–35 Jahre) und eine Gruppe älterer Erwachsener (65 Jahre und älter). Beide Gruppen unterzogen sich zunächst neurovisuellen und kognitiven Tests, um etwaige visuelle oder kognitive Defizite auszuschließen, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnten.
Anschließend wurden alle Teilnehmenden in eine aktive Gruppe und eine Placebogruppe aufgeteilt. Die aktive Gruppe absolvierte ein NeuroTracker -Trainingsprogramm, während die Placebogruppe eine visuelle Diskriminierungsaufgabe und ein visuelles Rechenspiel namens „2048“.
Vor und nach dem Training wurde die Fahrleistung aller Teilnehmer mithilfe eines hochrealistischen Fahrsimulators beurteilt. Verschiedene Aspekte der Fahrleistung, darunter Spurhaltung, Reaktionszeit und Gefahrenerkennung, wurden gemessen und zwischen den beiden Gruppen verglichen.

Die Studienergebnisse zeigten, dass sowohl junge als auch ältere Erwachsene nach dem NeuroTracker -Training deutliche Verbesserungen ihrer Fahrleistung in Fahrsimulationen aufwiesen. Mehrere statistische Analysen der Fahrkennzahlen belegten Verbesserungen in mehreren Schlüsselbereichen, wie beispielsweise ein besseres Spurhalten, schnellere Reaktionszeiten auf Gefahren und ein gesteigertes Situationsbewusstsein – allesamt Fähigkeiten, die für die Fahrsicherheit von großer Bedeutung sind.
Interessanterweise zeigte die jüngere Gruppe zwar stärkere Lernreaktionen bei der NeuroTracker Aufgabe, die ältere Gruppe erzielte jedoch im Vergleich größere Verbesserungen der Fahrleistung. Dies deutet darauf hin, dass NeuroTracker Training insbesondere für ältere Menschen von Vorteil sein könnte, da diese häufig altersbedingte kognitive Beeinträchtigungen aufweisen, die die Fahrfähigkeiten beeinträchtigen können. NeuroTracker zum gesunden Altern haben gezeigt, dass Studien.
Diese Ergebnisse zeigen erstmals, dass ein Training mit dieser Form der dreidimensionalen Objektverfolgung das Potenzial hat, die Fahrleistung sowohl junger als auch älterer Erwachsener zu verbessern. Die Studie unterstreicht den Wert der Integration solcher kognitiver Trainingsmethoden in die Fahrerausbildung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und möglicherweise die Auswirkungen altersbedingter kognitiver Beeinträchtigungen auf die Fahrfähigkeit abzumildern. Weitere Forschung mit größeren Stichproben und die Bewertung der Fahrfähigkeiten im realen Straßenverkehr werden dazu beitragen, diese ersten positiven Ergebnisse zu bestätigen und auszubauen.
„Kann ein Training mit dreidimensionaler Objektverfolgung die Fahrleistung in Fahrsimulationen verbessern? Eine Pilotstudie mit jungen und älteren Erwachsenen.“
Jesse Michaels, Romain Chaumillon, Sergio Mejia-Romero, Delphine Bernardin und Jocelyn Faubert




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