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Laut einer neuen Studie, die im „Orthopedic Journal of Sports Medicine“ veröffentlicht wurde, steigt die Zahl der Gehirnerschütterungsdiagnosen in den USA über alle Altersgruppen hinweg. Die Analyse der Gesundheitsdaten von über acht Millionen Personen ergab, dass die Zahl der Amerikaner mit einer Gehirnerschütterungsdiagnose in allen Altersgruppen zunimmt. Besonders deutlich ist dieser Trend jedoch bei Jugendlichen.
Zwischen 2007 und 2014 stieg die Zahl der Gehirnerschütterungsdiagnosen bei 10- bis 14-Jährigen um 143 % und bei 15- bis 19-Jährigen um 87 %. 29 % der Gehirnerschütterungen gingen mit einem gewissen Bewusstseinsverlust einher.
Fast ein Drittel dieser Diagnosen wurde in einer Arztpraxis gestellt, was Bedenken aufkommen lässt, dass Allgemeinmediziner bei der Behandlung von Gehirnerschütterungen. Die Studie deutet an, dass die Zunahme mit der gestiegenen Beteiligung am Sport und möglicherweise auch mit einem verbesserten Bewusstsein für Hirnverletzungen bei Patienten, Eltern, Trainern und medizinischem Fachpersonal zusammenhängen könnte.
Obwohl die Symptome einer Gehirnerschütterung in den meisten Fällen innerhalb weniger Wochen abklingen, leiden manche Patienten monatelang unter den Folgen, was ihre Alltagsbewältigung und Lebensqualität stark beeinträchtigt. Eine weitere, kürzlich in JAMA Pediatrics veröffentlichte Studie zu Gehirnerschütterungen untersuchte 63 Jungen mit leichter traumatischer Hirnverletzung (mTBI). Die Ergebnisse zeigten, dass die Symptome selbst nach Abklingen der Verletzung häufig durch die Rückkehr in die Schule oder den Alltag wieder auftraten. Darüber hinaus sind Gehirnverletzungen bei Jugendlichen möglicherweise besorgniserregender als bei Erwachsenen, da das Risiko weiterer Gehirnerschütterungen deutlich höher ist als bei Personen ohne mTBI in der Vorgeschichte. Einige Forscher bemängeln zudem, dass die angemessene Behandlung von mTBI bei Jugendlichen oft vernachlässigt wird.
Diese neuen Daten legen nahe, dass dem Umgang mit Gehirnerschütterungen und den damit verbundenen Risiken bei Jugendlichen mehr Aufmerksamkeit und Sorgfalt gewidmet werden muss.
Einzelheiten zur Studie finden Sie hier




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