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In der professionellen Sportkultur stärkt der Teamzusammenhalt die Bindung und führt zu Siegen. Doch wie lässt sich dieser schwer fassbare Leistungsaspekt fördern, insbesondere wenn man ihn verändern möchte? Hier sind einige Tipps, die Trainern helfen können, die Denkweise ihrer Spieler zu verstehen und so das volle Potenzial des Teams auszuschöpfen.
Die Einführung eines neuen Trainingsparadigmas ist nicht einfach. Besonders in traditionsreichen Sportarten wie Fußball. Als ich mein Wissen als Kraftentwicklungstrainer erstmals im Profifußball einbrachte, war ich überrascht festzustellen, dass Kraft- und Konditionstraining in der Premier League kaum eine Rolle spielte. Tatsächlich hielten sich noch immer die altmodischen Vorstellungen, dass Gewichtheben zu Steifheit führen würde. Es kann schwierig sein, die Denkweise der Spieler zu verändern, insbesondere wenn man der Ansicht ist: „Was funktioniert, muss man nicht ändern.“ Selbst wenn man die Spieler von den Vorteilen überzeugt hat, ist es nicht leicht, neue Trainingsroutinen in den Alltag eines Athleten zu integrieren.
Meine Zeit bei Manchester United hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, zunächst Schlüsselspieler zu gewinnen, die als Vorbilder fungieren – Persönlichkeiten, die einen Denkprozess anstoßen und andere zum Nachahmen bewegen können. Roy Keane ist hierfür ein Paradebeispiel. Er war nicht nur ein starker und zielstrebiger Charakter, sondern genoss auch den Respekt aller Spieler und lebte vorbildlich. Allein schon der Respekt und das Verständnis für die angestrebten Ziele eines Schlüsselspielers kann einen enormen Unterschied machen.
Es ist entscheidend, die Bedürfnisse jedes einzelnen Athleten zu kennen. Roy hatte in seiner Jugend geboxt, und nach einem persönlichen Gespräch mit ihm war klar, dass er Boxen in sein Krafttraining integrieren wollte. Sobald wir im Fitnessstudio mit dem Pratzentraining begannen, kamen andere Spieler, nur um ihm beim Training zuzusehen. Dann wollten sie auch mitmachen. Schritt für Schritt integrierten wir weitere Übungen, die sich schließlich zu vollwertigen Konditionstrainings entwickelten.
Bei jedem neuen Athleten galt es zunächst, seine Bedürfnisse und Motivationen zu ermitteln und die Trainingseinheiten individuell anzupassen. Was anfangs nur eine Gruppe von Spielern mit wenig bis gar keinem Interesse am Fitnessstudio war, entwickelte sich schnell zu einem Verein, in dem fast die gesamte Mannschaft freiwillig und nach dem Training auf dem Platz Woche für Woche ihre personalisierten Workouts absolvierte. Spieler wie Roy Keane, Cristiano Ronaldo, Paul Scholes und Ryan Giggs prägten mit dieser neuen Herangehensweise und Denkweise die glorreichen Jahre von Manchester United. Dies verdeutlichte die Bedeutung der Gestaltung einer Teamkultur durch Führungspersönlichkeiten.
Das führende Fußballmagazin FourFourTwo hat mich kürzlich für einen Artikel zu diesem Thema im Gym Club von Manchester United interviewt. Den Artikel finden Sie hier.
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