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Einer der wichtigsten Faktoren für die Leistung eines Sportlers ist seine Reaktionszeit. Diese hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem beeinflusst, wie schnell das Gehirn Informationen verarbeitet und entsprechende Befehle an die motorischen Fähigkeiten sendet. Der erste Teil dieses Prozesses wird in der Wissenschaft als visuelle Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit bezeichnet. Ein extrem schneller Aufschlag ist wirklich beeindruckend.
Den schnellsten Tennisaufschlag aller Zeiten hält der australische Tennisspieler Samuel Groth mit einer Geschwindigkeit von 263 km/h (163,4 mph) (Quelle: Guinness World Records).

Wie man im Video sieht, ist ein Aufschlag mit 240 km/h extrem schwer zu returnieren. Ein Spieler auf der Rückschlagseite muss nicht nur blitzschnell reagieren können, sondern auch die Flugbahn des Balls antizipieren. Tatsächlich bewegt sich der Ball schneller, als das Bewusstsein reagieren kann. Daher müssen Tennisspieler Aufschläge zunächst unbewusst returnieren, das Bewusstsein holt erst später auf.
Beide Aufgaben können die kognitiven Funktionen des Gehirns über die üblichen Alltagsaktivitäten hinaus beanspruchen. Hier könnte ein perzeptiv-kognitives Training hilfreich sein. In einer aktuellen Studiekonnte eine Forschergruppe Hinweise darauf finden, dass ein solches Training das Potenzial hat, Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, die Verarbeitungsgeschwindigkeit visueller Informationen und andere exekutive Funktionen zu verbessern.
Das obige Video vermittelt ein besseres Verständnis für die Herausforderungen, denen Tennisspieler während eines Matches begegnen.




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