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Um bei NeuroTracker optimale Ergebnisse zu erzielen und Ihre sportliche Leistung zu verbessern, ist die Integration verschiedener Fähigkeiten unerlässlich. Wir nennen dies auch Dual-Tasking, bei dem das Gehirn aufgefordert wird, unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen. Jeder Fall ist individuell, und es wird stets empfohlen, die Trainingseinheiten mit Unterstützung eines Spezialisten oder Trainers durchzuführen. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele für Dual-Tasks oder Phasen, die in ein NeuroTracker -Trainingsprogramm integriert werden können:

Dies ist die erste und grundlegendste Phase des NeuroTracker NeuroTracker Trainings. Sie umfasst die initiale Basislinienmessung und die Konsolidierungsphase. In der initialen Basislinienmessung absolviert der Nutzer drei Sitzungen, deren Durchschnittswert seinen Ausgangswert darstellt. Bei korrekter Einhaltung der Trainingsprotokolle und nach mehreren Sitzungen sollte der Ausgangswert in der Regel nicht unterschritten werden, außer in Fällen, in denen die neurologische Leistungsfähigkeit beeinträchtigt ist. Beispielsweise könnte eine Person, die unter Schlafmangel leidet oder einen Kater oder eine Gehirnerschütterung erlitten hat, einen niedrigeren Wert erzielen. Sollten Sie also beispielsweise in Sitzung 4 einen Wert unter Ihrem Ausgangswert erreichen, besteht kein Grund zur Sorge. Mit mehr Zeit und weiteren Sitzungen werden Sie Ihren Ausgangswert deutlich übertreffen.
Die Konsolidierungsphase umfasst die folgenden 12 Sitzungen. Während der Konsolidierungsphase zeigen viele Benutzer rasche Verbesserungen, selbst beim Wechsel vom Kernmodus zum dynamischen Modus oder anderen Modi.

Die nächste Stufe von NeuroTracker beinhaltet die Integration einer sehr grundlegenden Fähigkeit. Wie bei jeder Einführung einer neuen Fähigkeit sinkt die Reaktionsgeschwindigkeit der Nutzer anfangs meist etwas. In dieser Stufe werden die Nutzer aufgefordert, aufzustehen. Allein durch das Stehen beansprucht das Gehirn einen Teil seiner Ressourcen. Dies liegt unter anderem daran, dass jedes Gehirn über eine bestimmte mentale Kapazität verfügt und jede zusätzliche Aufgabe einen Teil dieser Kapazität beansprucht.

Die dritte Phase ist das Balancieren; der Nutzer wird gebeten, einen Balancierball oder ein Balancierbrett zu verwenden und so seine motorischen Fähigkeiten gleichzeitig zu trainieren. Dies beinhaltet auch eine leichte Bewegung, wodurch das Gehirn gezwungen wird, eine Änderung des Blickwinkels schnell zu verarbeiten. Jedes Mal, wenn sich die Augen bewegen, muss das Gehirn die empfangenen Informationen neu verarbeiten, was wiederum einen Teil der mentalen Kapazität beansprucht.

Der optische Fluss ist eine optionale Phase, die mithilfe von HD-Hochgeschwindigkeitskameras subtile Bewegungen einer Person während NeuroTrackerAnwendung misst. Während des optischen Flusses bewegt sich das Bild auf dem Bildschirm kontinuierlich hin und her, wodurch der Nutzer unbewusst zu leichten Schwankungen angeregt wird. Ein gesunder Mensch sollte zwar leichte Bewegungen zeigen, diese sind jedoch ohne die Kamera kaum wahrnehmbar. In diesem Modus ist es nahezu unmöglich, völlig still zu liegen.

In dieser Phase wird empfohlen, dass der Nutzer eine sportspezifische Aufgabe hinzufügt, die eher Kontrolle als Bewegung erfordert. Denken Sie an Stockhandling: Sie bleiben relativ an Ihrer Position, aber es geht um eine sehr spezifische Kontrollfähigkeit. Im Video konzentrieren sich die beiden Nutzer, NeuroTracker verwenden, auf die Kontrolle während des Trackings. Dies stellt in der Regel einen wesentlichen Aspekt der Sportart dar, wie beispielsweise Dribbling im Basketball oder Puckhandling im Eishockey.

Die nächste Stufe des sportspezifischen Trainings sollte eine Bewegungsaufgabe beinhalten. Wie im Video gezeigt, muss der Nutzer seinen Blickwinkel ständig anpassen, was seine kognitiven Fähigkeiten zusätzlich fordert. Er setzt seine motorischen Fertigkeiten nicht nur anspruchsvoller ein als beim Stehen oder Balancieren, sondern verändert seine Position auch deutlich stärker.

Die 7. Stufe des NeuroTracker -Trainings beinhaltet eine sehr körperliche Komponente. Dies führt zu einer hohen Ermüdungsrate. Erschöpfte Nutzer erzielen im NeuroTrackerdurchweg niedrigere Werte. Daher ist Ermüdung beim Krafttraining im Verlauf der Trainingseinheit nahezu unvermeidlich.

Das ultimative Ziel des NeuroTracker -Trainings, die taktische Wahrnehmung, ist die mental anspruchsvollste Phase. Hierbei muss der Nutzer ein komplexes, sportspezifisches Element erkennen und darauf reagieren. Beispielsweise würde ein Football-Quarterback NeuroTrackernutzen, während ihm gleichzeitig ein Bild der gegnerischen Verteidigungsformation angezeigt wird. Der Quarterback müsste nun die Formation identifizieren, basierend auf seiner eigenen Offensivformation einen Spielzugwechsel ansagen und natürlich die sich bewegenden Ziele im Auge behalten. Dies ist auch im Militär relevant: Einem Soldaten werden verschiedene Bilder unterschiedlicher Elemente präsentiert, und er muss erkennen, ob diese eine Bedrohung darstellen, gegebenenfalls darauf reagieren und dabei die sich bewegenden Ziele verfolgen.
Alle diese Schritte sind Empfehlungen des NeuroTracker Teams, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Wie bereits erwähnt, sollte jedoch jeder Nutzer vor allem einen Spezialisten oder Trainer konsultieren, der seine Ziele, Wünsche und seine individuelle Situation – einschließlich aller leistungsbeeinflussenden Umstände – genau kennt. Ähnlich wie in der Physiotherapie gibt es auch hier regelmäßige Übungen, die jeder Verletzte durchführen kann. Idealerweise sollte man jedoch zusätzlich einen Physiotherapeuten hinzuziehen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.




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