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Smartphones verändern unser Leben so sehr, dass es ein neues Wort für unsere Angst vor dem Verzicht darauf gibt: „Nomophobie“. Anders als andere Phobien stammt dieser Begriff nicht aus dem Griechischen. Es ist ein Ausdruck des 21. Jahrhunderts für „Handy-Phobie“ (Angst vor dem Verzicht auf ein Mobiltelefon). Neurowissenschaftler und Psychologen betrachten die Smartphone-Sucht mittlerweile als ernstzunehmende Erkrankung, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann.
Weltweit steigt der Besitz von Smartphones rasant an: Über 90 % der Amerikaner besitzen mobile Geräte und nutzen sie insgesamt über 8 Milliarden Mal täglich. Die meisten von uns überprüfen ihr Handy durchschnittlich 34 Mal am Tag. Umfragen zeigen, dass dies ein wesentlicher Faktor für die Verkehrssicherheit ist: Erwachsene geben häufig zu, während der Fahrt zu simsen, während die Zahl der Fußgängerunfälle durch Handynutzung am Steuer dramatisch zunimmt.
Umfragen in Großbritannien ergaben, dass über zwei Drittel der Bevölkerung unter einer Form von Nomophobie leiden. Im Vergleich zu Umfragen vor vier Jahren, bei denen überwiegend Männer betroffen waren, sind heute Frauen häufiger von ihrem Handy abhängig. Jeder dritte Erwachsene in Großbritannien gab an, sich schon einmal mit seinem Partner über die exzessive Handynutzung gestritten zu haben. Bei Jugendlichen geben über 50 % der Teenager an, süchtig nach dem Gerät zu sein, das sie ständig bei sich tragen.

Dieser kostenlose Fragebogender State University of New York soll Ihnen eine schnelle und objektive Einschätzung Ihres Verhältnisses zu Ihrem Smartphone geben. Die Ergebnisse ergeben eine Bewertung wie folgt:
20 oder jünger – du bist nicht süchtig
21 bis 60 – du bist ein bisschen nomophobisch
61 bis 99 – du bist eindeutig nomophobisch
100 bis 200 – du bist süchtig und leidest unter starken Angstzuständen ohne dein Handy
Hohe Testergebnisse bedeuten, dass Ihre Smartphone-Abhängigkeit Ihr Sozialleben mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ beeinflusst. Typische Folgen sind die Vermeidung persönlicher Kontakte mit Familie und Freunden, soziale Ängste, Schlaflosigkeit oder Beeinträchtigungen Ihrer Arbeitsfähigkeit. Hinzu kommt das Phänomen der „kognitiven Entlastung“, das besagt, dass Ihr Smartphone Sie möglicherweise sogar weniger intelligent macht. Dies liegt daran, dass Sie auf Google verlassen . Dadurch werden die kognitiven Fähigkeiten, die Ihr Gedächtnis schärfen, nicht ausreichend beansprucht.

aufwiesen Veränderungen der Gehirnfunktion. Mithilfe bildgebender Verfahren beobachteten sie einen Anstieg von Neurotransmittern, die Neuronen hemmen und so die Fähigkeit des Gehirns zur Weiterleitung neuronaler Signale beeinträchtigen. Glücklicherweise normalisierte sich die Aktivität dieser Neurotransmitter nach einer kognitiven Verhaltenstherapie wieder.
Die meisten von uns lieben ihre Smartphones, und sie spielen zweifellos eine wichtige Rolle in unserem informationsgetriebenen Leben. Für diejenigen, die Gefahr laufen, eine Abhängigkeit von Smartphones zu entwickeln, ist es entscheidend, sich dieser Abhängigkeit bewusst zu werden. Einfache Verhaltensweisen, wie das Ausschalten des Handys in Meetings, beim Autofahren oder beim Abendessen mit der Familie und das Fernhalten des Handys vom Schlafzimmer, können den Einfluss auf den Alltag deutlich reduzieren. Ein weiterer, immer beliebter werdender ist die Deinstallation von Social-Media-Apps wie Facebook und Twitter vom Smartphone und die Nutzung ausschließlich über den Laptop.
Die moderne Neurowissenschaft zeigt, dass das Gehirn erstaunlich anpassungsfähig. Neuroplastizität ist ein Mechanismus, der in beide Richtungen wirkt und es ermöglicht, die negativen Auswirkungen von Smartphones, wie etwa verminderte Aufmerksamkeit oder Gedächtnisleistung, durch gezielte geistige Aktivitäten auszugleichen.

Der Austausch der Zeit, die man mit Smartphones verbringt, gegen gesündere Aktivitäten wie Meditation, persönliche Treffen mit Freunden, körperliche Betätigung oder kognitives Trainingsind allesamt Wege, die geistige Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und sogar zu verbessern.




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