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Aktuelle Studien zeigen, dass 70 % der Eltern von Kindern mit ADHS angeben, dass ihre Kinder unter Schlafproblemen leiden. Dies betrifft insbesondere Ein- . und Durchschlafstörungen. Frühere wissenschaftliche Studien, die die Schlafqualität mithilfe von Elektroden maßen, konnten keinen Zusammenhang zwischen Schlafqualität und ADHS nachweisen
Eine neue dänische Studiezeigt nun jedoch, dass Kinder mit ADHS tatsächlich schlechter schlafen als andere Kinder. Sie leiden beispielsweise unter häufigeren Schlafstörungen und haben weniger Tiefschlaf. Die Kinder der ADHS-Gruppe schliefen 45 Minuten weniger als die Kinder der Kontrollgruppe.
Zwei der drei Kinder mit ADHS wiesen zudem eine oder mehrere weitere psychiatrische Diagnosen, was das Risiko von Schlafstörungen erhöhen kann. Dennoch bestand weiterhin ein signifikanter Unterschied zwischen den Schlafmustern der Kontrollgruppe und der ADHS-Gruppe (mit den Kindern, bei denen ausschließlich ADHS diagnostiziert wurde).
Die Forscher untersuchten auch das Schlafverhalten tagsüber und waren von den Ergebnissen überrascht. Kinder mit ADHSschliefen beispielsweise tagsüber tendenziell schneller ein als die Kinder der Kontrollgruppe. Da ADHS häufig mit Merkmalen wie Hyperaktivität einhergeht, würde man das Gegenteil vermuten. Hyperaktivität kann jedoch eine Folge von Schlafmangel sein.
In diesem Fall kann Schlafmangel bedeuten, dass die Schlafdauer nicht ausreicht oder der Schlaf nicht ausreichend erholsam ist. Studien belegen, dass Schlafmangel bei Kindern Hyperaktivität und Impulsivität hervorrufen kann. Darüber hinaus könnte diese Hyperaktivität ein kompensatorisches Verhalten für die Tagesschläfrigkeit sein.
Schlafmangel bei Kindern kann deren Leistungsfähigkeit, Denkvermögen und Verhalten negativ beeinflussen. Es kommt häufig vor, dass Kinder mit Schlafproblemen fälschlicherweise mit ADHS diagnostiziert. Dies liegt daran, dass sie Symptome, Verhaltensweisen oder Beeinträchtigungen zeigen können, die denen von ADHS auffallend ähnlich sind. Gleichzeitig ist die Diagnose oft schwierig. Beispielsweise kann die Einnahme von Psychostimulanzien zur Behandlung von ADHS bei manchen Patienten Schlafprobleme verursachen, bei anderen jedoch den Schlaf verbessern.
Die Unterschiede zwischen den Ergebnissen dieser Studie und früheren Studien könnten auf unterschiedliche Messmethoden zurückzuführen sein. In der jüngsten Studie schliefen die Kinder in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung, obwohl ihnen nachmittags im Krankenhaus Elektroden am Kopf angebracht wurden. In früheren Studien wurden die Kinder zur Schlafmessung in spezialisierte Schlaflabore von Krankenhäusern aufgenommen. Zudem erhalten viele Kinder mit ADHS Medikamente zur Verbesserung. In der vorliegenden Studie wurde jedoch keines der Kinder medikamentös behandelt.
Die Gesamtergebnisse sind vielversprechend, da sie eine wichtige Grundlage für zukünftige Studien bilden können. Anne Virring Sørensen, die die Doktorarbeit verfasst hat, erklärt, der nächste Schritt bestehe darin, den Zusammenhang zwischen ADHS und Schlafstörungen zu erforschen, um langfristig bessere Behandlungsmethoden zu entwickeln.
Es gibt viele Behandlungspläne für Kinder mit ADHS und Schlafstörungen. Besonderes Augenmerk sollte jedoch auf Maßnahmen gelegt werden, die den Schlaf und das Einschlafverhalten verbessern . Zum Glück ist ein erholsamer Schlaf durchaus möglich!




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