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Wenn man an Gehirnerschütterungen im Sport denkt, hat man meist das Bild eines Footballspielers vor Augen, der mit dem Kopf voran in einen Tackle stürzt und den Knall des Helm-auf-Helm-Zusammenpralls hört. Und obwohl ein direkter Schlag auf den Kopf sicherlich eine mögliche Ursache für Gehirnerschütterungen ist, ist er bei Weitem nicht die einzige.
Beginnen wir damit, zu erklären, was bei einer Gehirnerschütterung im Kopf passiert. Das Gehirn ist weich und von klarer Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit umgeben. Diese Flüssigkeit dient unter anderem als Puffer zwischen Gehirn und Schädel. Normalerweise dämpft sie den Aufprall eines Schlags auf den Kopf und verhindert, dass das Gehirn gegen den Schädel schlägt. Bei einer Gehirnerschütterung jedoch erleidet der Kopf einen heftigen Stoß, sodass das Gehirn gegen den harten Schädelknochen prallt und durch den Aufprall anschwillt.
Das scheint offensichtlich: Es ist das, woran die meisten Menschen denken, wenn sie das Wort Gehirnerschütterung hören. Ein direkter Schlag auf den Kopf, insbesondere einer, der den Kopf nach hinten schnellt, verursacht sehr wahrscheinlich eine Gehirnerschütterung.
Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Nackenverletzungen wie Schleudertrauma und Gehirnerschütterungen. Ob durch einen Autounfall oder einen heftigen Zusammenprall beim Football verursacht – viele Fälle von Schleudertrauma oder einer ähnlichen Nackenverletzung treten gleichzeitig mit einer Gehirnerschütterung auf.
Bei jedem heftigen Sturz besteht das Risiko einer Gehirnerschütterung. Ähnlich wie bei einem Schleudertrauma kann es nicht unbedingt ein direkter Schlag auf den Kopf sein, sondern ein allgemeiner Stoß, der eine Gehirnerschütterung auslösen kann. Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für Gehirnerschütterungen, die nicht sportbedingt sind.
Gehirnerschütterungen, die vor allem bei Militärangehörigen häufig vorkommen, sind insofern einzigartig, als dass sie nicht durch ein physisches Trauma, bei dem das Gehirn gegen den Schädel schlägt, verursacht werden, sondern durch die nahezu augenblicklichen Luftdruckveränderungen während einer Explosion. Laut einer kürzlich im „Journal of Neurotrauma“ veröffentlichten Studie können Gehirnerschütterungen durch Explosionen zu einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) beitragen.
Rotationskräfte können dem Gehirn sogar mehr schaden als direkte Kräfte. Daher ist es ein sicherer Weg, sich eine Gehirnerschütterung zuzuziehen, wenn man den Kopf zu schnell herumreißt, insbesondere wenn man abrupt gestoppt wird. Wenn Sie sich nach einer solchen Drehung plötzlich benommen und schwindelig fühlen, können dies frühe Anzeichen einer Gehirnerschütterung sein.
Mehrere leichte Hirnverletzungen, die nicht als Gehirnerschütterung gelten, können sich im Laufe der Zeit zu einer Gehirnerschütterung summieren. Tatsächlich führen diese subkonkussiven Verletzungen in manchen Fällen sogar zu größeren Schäden, weil sie nie diagnostiziert und behandelt werden.
Das Risiko einer Gehirnerschütterung steigt nach jeder weiteren Gehirnerschütterung exponentiell an. Nach einer Gehirnerschütterung ist die Wahrscheinlichkeit für eine zweite 2- bis 4-mal höher. Nach der zweiten Gehirnerschütterung ist die Wahrscheinlichkeit für eine dritte 4- bis 6-mal höher. Danach steigt die Wahrscheinlichkeit für eine vierte um das 6- bis 9-Fache. Und so weiter. Das liegt zum Teil daran, dass Menschen mit mehreren Gehirnerschütterungen häufig Aktivitäten nachgehen, bei denen Gehirnerschütterungen häufiger vorkommen. Es hängt aber auch mit der Gehirnchemie zusammen. Diese verändert sich während einer Gehirnerschütterung, und diese Veränderung kann die Anfälligkeit für eine weitere Gehirnerschütterung erhöhen.




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