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Laut einem Bericht der New York Post verbringen wir fast die Hälfte unserer Wachzeit vor Bildschirmen – wir leben also zweifellos in einer digitalen Welt. Unsere Geräte verbinden uns zwar mit Freunden, Familie und Arbeit, doch ist es wichtig, darauf zu achten, wie viel Zeit wir tatsächlich damit verbringen. Denn eine möglichst geringe Bildschirmzeit kann entscheidende Vorteile für die Gesundheit mit sich bringen.

Eine schnelle Google-Suche kann Zeit und Energie sparen, da sie Fakten und Zahlen nahezu sofort liefert. Sich ausschließlich auf das Internet als Informationsquelle zu verlassen, kann jedoch die eigene Intelligenz beeinträchtigen, da die Abhängigkeit von Google das Gedächtnis und die Problemlösungsfähigkeit schwächen kann.
Das heißt aber nicht, dass Sie Suchmaschinen komplett meiden sollten. Um ein gesundes Gleichgewicht zwischen digitalem Komfort und geistiger Gesundheit zu finden, sollten Sie nur dann im Internet suchen, wenn es unbedingt nötig ist und die benötigten Informationen ausschließlich online verfügbar sind. Wenn Ihnen ein Wort nicht einfällt oder Sie die Information bereits kennen, ist es ratsam, Google zu umgehen und sich die Information selbst einzuprägen. Das wird Ihre kognitiven Fähigkeiten langfristig verbessern.

Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind der Schlüssel zu einem gesunden Leben. Doch das kann eine echte Herausforderung sein, denn es ist verlockend, noch eine Folge der Lieblingsserie zu schauen oder durch die sozialen Medien zu scrollen, anstatt ins Bett zu gehen. Verywell Health weist außerdem darauf hin, dass das blaue Licht digitaler Geräte den zirkadianen Rhythmus störenund dadurch Schlaflosigkeit verursachen kann. Das bedeutet: Je weniger Zeit Sie vor Bildschirmen verbringen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für einen erholsamen Schlaf.

Psychische Probleme nehmen zu, insbesondere unter Jugendlichen. Eine der Hauptursachen ist die Bildschirmzeit. Eine Studie der Universität Montreal hat gezeigt, dass ein hoher Bildschirmkonsum mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen einhergeht. Dies kann schwerwiegende Folgen für den Alltag haben. So haben Psychologen der Maryville University herausgefunden, dass Lernerfolg und psychische Gesundheit auf eine Weise zusammenhängen, die die Wissenschaft erst allmählich vollständig versteht. Wenn Ihre psychische Gesundheit gefährdet ist, leidet wahrscheinlich auch Ihre schulische oder berufliche Leistung. Versuchen Sie daher einfache Änderungen, wie z. B. die Nutzung von Geräten vor dem Schlafengehen einzustellen oder einem analogen Hobby nachzugehen. Dies kann Ihnen helfen, das Problem zu lindern und Ihre psychische Gesundheit zu stärken.

Bei der Nutzung von Geräten neigt man dazu, eine schlechte Haltung einzunehmen. Je länger man sie benutzt, desto länger verharrt der Körper in einer unnatürlichen Position. Dies kann zu Nackenverspannungen, Problemen mit der Wirbelsäule und letztendlich zu einer schlechten Körperhaltung führen. Wenn Sie sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen und Ihre Geräte beiseitelegen, können Sie sich auf Ihren Körper konzentrieren. Versuchen Sie, dem entgegenzuwirken, indem Sie täglich eine feste Zeit für Yoga einplanen, um Ihre Haltung weiter zu verbessern.

Wussten Sie, dass soziale Medien einer der Hauptgründe für ein negatives Körperbild sind? Forscher der Universität York haben tatsächlich einen Zusammenhang zwischen aktiver Nutzung sozialer Medien und der Entwicklung von Körperbildstörungen festgestellt. Prominente oder andere bekannte Persönlichkeiten online zu bewundern, mag harmlos erscheinen, doch soziale Medien können das Selbstwertgefühl schädigen. Deshalb kann es Ihrem Selbstvertrauen enorm guttun, sich ein Zeitlimit für bildlastige soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram zu setzen.
Der Artikel dieser Woche wurde von der professionellen Bloggerin und Technologiespezialistin Andrea Camper verfasst.




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