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Einfache, kostengünstige Hilfsmittel wie Boxhandschuhe, Hütchen und Touch-Leuchten sind äußerst nützlich, um Trainingsprogramme individuell an die Bedürfnisse jedes Athleten anzupassen. Gleichzeitig entwickelt sich die High-End-Technologie rasant. Fast monatlich kommen neue Hightech-Geräte auf den Markt, die versprechen, die sportliche Leistung auf ein neues Niveau zu heben. In meiner Zeit bei Manchester United gehörte es zu meinen Aufgaben, die jeweils neueste, hochkarätige Ausrüstung Jahr für Jahr zu bewerten.
Ich habe meine Tätigkeit bei Elite Lab fortgesetzt, da hin und wieder wirklich wertvolle Ausrüstungsgegenstände auf den Markt kommen, die dann in unser Sortiment aufgenommen werden. Die meisten Sportgeräte taugen jedoch einfach nicht. So gibt man schnell sein begrenztes Budget für Geräte aus, die am Ende nur herumliegen. Hier sind einige Regeln, die ich gelernt habe, um zu beurteilen, was funktioniert und was nicht.
Letztendlich spielt es keine Rolle, was ein technisches Gerät alles kann, wenn man während des Trainings keine Zeit hat, es einzurichten und zu bedienen. Als Trainer ist Ihre Konzentration wertvoll, und Ablenkungen kosten Sie wertvolle Aufmerksamkeit, die Sie von den Athleten ablenkt. Achten Sie auf einfache Dinge wie Akkulaufzeit/Ladezeit, benutzerfreundliche Oberflächen, automatisierte Programme und den entscheidenden Test: Können die Athleten das Gerät selbstständig bedienen? Bevor Sie sich für ein solches Gerät entscheiden, informieren Sie sich online im Handbuch über die praktische Anwendung und lesen Sie Erfahrungsberichte im Internet oder bei Bekannten, die bereits Erfahrung damit haben.
Generell gilt: Je komplexer ein Gerät ist, desto ungenauer funktioniert es. Je mehr Sie investieren, desto größer ist also das Risiko, dass es Sie im entscheidenden Moment im Stich lässt. Insbesondere komplexe Geräte, sowohl mechanisch als auch softwareseitig, sind am unzuverlässigsten – und Reparaturen sind teuer! Praktischere Geräte sind in der Regel einfacher und zuverlässiger. Weniger Teile bedeuten weniger Fehlerquellen.
Die neueste Technologie klingt verlockend: Man ist der Konkurrenz einen Schritt voraus und es ist aufregend, etwas völlig Neues auszuprobieren – wie zum Beispiel die bionischen Shorts, die ich neulich getestet habe! Doch Vorsicht vor brandneuen Technologien! Heutzutage werden Produkte oft noch in der Entwicklung stecken, sodass man lange auf wichtige Fehlerbehebungen oder Software-Updates warten muss, damit die Geräte endlich so funktionieren, wie man es sich wünscht. Am besten wartet man ein Jahr nach Veröffentlichung und schaut dann, ob eine neue Version in Sicht ist. Diese enthält dann meist viele der Funktionen, die sich die ersten Anwender gewünscht haben.
Der Erfolg jedes Trainingsprogramms hängt zum Teil davon ab, welchen Nutzen die Athleten selbst daraus ziehen. Einer der stärksten Motivatoren ist es, unmittelbar Ergebnisse zu sehen. Ich teste beispielsweise gerade „Blast“, eine neue App aus den USA. Sie filmt mit einem Tablet eine Sportübung, wie zum Beispiel einen Kopfballsprung, und spielt sie dann in Zeitlupe an den entscheidenden Stellen ab. Zusätzlich werden Statistiken wie Sprunghöhe, Beschleunigung und Rotation eingeblendet. Die Athleten sind begeistert, und die App steigert ihre Motivation im Training und ihren Ehrgeiz beim Gruppentraining.
Letztendlich das Wichtigste auf dieser Liste: Ein einzelnes Trainingsgerät hat seine Grenzen. Erst wenn man es mit verschiedenen Aspekten oder Geräten in ein Trainingsprogramm integriert, kann man das Training auf ein ganz neues Level heben. Diese Art von Synergie habe ich bei Geräten wie FitLight (z. B. Dribbling- und Boxübungen) und NeuroTracker (z. B. Agilitäts- und Gewichtheberübungen) sowie bei der Kombination beider Geräte als unschätzbar wertvoll empfunden. In Blogs, YouTube-Demos und Foren findet man Einblicke, wie andere Nutzer die Technologie bereits integriert haben.
Kein Set ist perfekt und keines erfüllt alle Kriterien auf der Liste, aber wenn man die meisten davon erfüllt, sollte das schon ein guter Anfang sein, um ein vollwertiges Ausrüstungssortiment zusammenzustellen, mit dem man sein Coaching-Spiel auf dem neuesten Stand halten kann.
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Mick ist seit 36 Jahren als Personal Coach und Trainer tätig. Er hatte das große Privileg, von 2000 bis 2011 beim Manchester United Football Club zu arbeiten. Dort war er als Kraft- und Konditionstrainer für viele der weltbesten Fußballspieler verantwortlich, darunter Cristiano Ronaldo, David Beckham, Wayne Rooney, Ryan Giggs und Gary Neville, um nur einige zu nennen.
Seit seinem Abschied von Manchester United trainiert er weiterhin Spitzensportler wie Mike Eade, Kyle Howarth, Matt Gilks und Aaron Cook und arbeitet zudem mit Spielern in den Bereichen Golf, BMX, Rugby und American Football. Mehr über Micks Arbeit erfahren Sie unter seedofspeed.co.uk.




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