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Steigende Temperaturen können die Leistungsfähigkeit rapide beeinträchtigen. Dehydrierung bei Sportlern bedeutet nicht nur Durst. Sie kann Reaktionszeit, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit drastisch verschlechtern und sogar das Risiko von Hitzeerschöpfung oder Verletzungen erhöhen. Schon ein Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichts kann die Leistung beeinträchtigen. Dennoch unterschätzen viele Sportler weiterhin, wie sehr die Sommerhitze ihren Flüssigkeitshaushalt beeinflusst.
Die gute Nachricht? Mit den richtigen Strategien können Sie intelligenter trainieren und Wettkämpfe bestreiten, nicht nur härter. Im Folgenden finden Sie fünf von Athleten erprobte Tipps, um bei hohen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren, konzentriert zu bleiben und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Schwitzen ist die natürliche Kühlfunktion des Körpers – dabei verliert man aber nicht nur Wasser. Man verliert auch Elektrolyte, insbesondere Natrium, das eine wichtige Rolle bei der Nervenleitung, der Muskelkontraktion und dem Flüssigkeitshaushalt spielt. Einfach nur viel Wasser zu trinken, ohne den Natriumverlust auszugleichen, kann den Flüssigkeitshaushalt sogar verschlechtern und zu Hyponatriämie (Natriummangel im Blut) führen.
Probieren Sie Folgendes::

Isotonische Getränke haben eine ähnliche Salz- und Zuckerkonzentration wie der menschliche Körper, was bedeutet, dass sie schnell aufgenommen werden – ideal bei intensiven oder längeren Trainingseinheiten.
Im Gegensatz zu reinem Wasser helfen diese Getränke, sowohl Flüssigkeit als auch Energieträger (wie Glukose) wieder aufzufüllen, ohne schwer im Magen zu liegen. Sie sind besonders nützlich bei Sportarten, die mit anhaltender Anstrengung bei großer Hitze verbunden sind.
Profi-Tipp:
Achten Sie auf Getränke mit einem Kohlenhydratgehalt von 6–8 % und etwa 200–400 mg Natrium pro Portion.

Mit molekularem Wasserstoff (H₂) angereichertes Wasserstoffwasser gewinnt aufgrund seiner potenziellen entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkung an Bedeutung – zwei wichtige Aspekte beim Training in heißen, oxidativen Umgebungen.
Erste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass es die Ermüdung nach dem Training und Muskelschäden verringern kann, obwohl weitere Studien erforderlich sind. Für Sportler, die bei Hitze an ihre Grenzen gehen, könnte Wasserstoffwasser einen kleinen Vorteil bei der Regeneration bieten.
Anwendung:
Trinken Sie vor oder nach dem Training zusätzlich zu Ihrer üblichen Flüssigkeitszufuhr gekühltes, wasserstoffreiches Wasser. Verwenden Sie es nicht als alleinige Flüssigkeitsquelle während des Trainings, da es nicht auf den Bedarf an Elektrolyten oder Kohlenhydraten abgestimmt ist.

Wer bereits dehydriert ins Training startet, muss von der ersten Minute an aufholen. Vielen Sportlern ist nicht bewusst, dass sie aufgrund von Schlaf oder täglicher Aktivität bereits 1–2 % Flüssigkeit im Körper haben und deshalb mit dem Training beginnen.
Die Lösung:

Kalte Getränke spenden nicht nur Flüssigkeit, sondern helfen auch, die Körperkerntemperatur zu senken. Bei extremer Hitze kann dies die Ermüdung verzögern und die empfundene Anstrengung verringern.
Ein fortgeschrittener Trick, den Spitzenausdauersportler anwenden, ist das Trinken von Eisbrei vor Wettkämpfen oder intensiven Trainingseinheiten. Die Kombination aus Kälte und innerer Kühlung kann die Zeit bis zur Erschöpfung verlängern.
Bring es zum Laufen:
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist im Sommer nicht nur ein Punkt auf der Checkliste – sie ist eine Leistungsstrategie. Indem Sie Ihre Vorgehensweise mit diesen fünf Methoden individuell anpassen, können Sie Ihre Ausdauer, Ihre Entscheidungsfähigkeit und Ihre Regeneration nach dem Training verbessern, wenn die Hitze am größten ist.
Denken Sie daran: Flüssigkeitszufuhr ist individuell. Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers, passen Sie Ihre Flüssigkeitszufuhr den Gegebenheiten an und schützen Sie sich vor der Hitze.




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